Wenn die Sonnenstunden weniger werden

Jedes Jahr, wenn wir uns dem Winter nähern, merken wir, dass die Sonnenstunden Tag für Tag weniger werden und die Stunden, die wir bei künstlichem Licht verbringen zunehmen. Die Verringerung der Lichtstunden wird nicht durch die Entfernung der Erde von der Sonne verursacht, sondern durch die Neigung der Strahlen, die auf die Erde treffen. Auch wenn es paradox erscheint, dass die Entfernung der Erde von der Sonne mit den Sonnenstunden nichts zu tun hat. Tatsächlich ist die Entfernung im Januar, dem kältesten Monat des Jahres, sogar am geringsten
Die Zunahme der Dunkelheit fällt mit der Uhrenumstellung zusammen, die wichtig ist, um die Ausnutzung der Lichtstunden auf der Erde zu erhöhen, und zu einer erheblichen Energieeinsparung führt. Dank Einführung der Sommerzeit, die 1916 zum ersten Mal in Italien stattfand, wurde tatsächlich weniger elektrische Beleuchtung benötigt.
Da Du natürlich nicht gänzlich auf das Licht der Glühbirne verzichten kannst, solltest du darauf achte, dass es angenehmes Licht ist, das gleichzeitig wenig Energie verbraucht. Energiesparlampen gibt es überall: Sie sind zwar teurer, halten aber 8 bis 10-mal länger und verbrauchen viel weniger Energie. Herkömmliche Glühbirnen wandeln 5% des Energieverbrauchs zu Licht und den Rest in Wärme um.

Wo werden Energiesparlampen am besten eingesetzt? In fast allen Bereichen, vor allem in Fluren, im Treppenhaus, im Keller und in der Garage, weil sie durchgängig mit minimalem Verbrauch arbeiten – je weniger man sie ein- und ausschaltet, desto länger halten sie und desto weniger verbrauchen sie.